1.000 sind voll – Bulldog war vorne dabei!

Motorsport

Den guten Riecher hatte Bulldog von Anfang an. Seit der Präsentation des ersten KTM X-Bow 2009 vor der Elite der österreichischen Wirtschaft hat die Agentur ihre Finger mit im Spiel und ist seither erfolgreicher Veranstalter von Events mit und rund um den Boliden. Jetzt ging der 1.000 X-Bow vom Stapel.

Damals, als der erste X-Bow mit 240 PS bei 790 Kilo Fliegengewicht auf dem Bildschirm von KTM-Chefdesigner Gerald KISKA erschien, waren die ersten Anzeichen des Fahrtwindes spürbar. Ziel, heute wie damals, sind purer Fahrspaß und ein Kräftemessen im Rahmen der X-Bow-Battle.
Dass es acht Jahre dauern sollte, bis der erste Tausender voll wird, lag an der Wirtschaftskrise. Der späte Erfolg gibt KTM-Chef Stefan aber PIERER Recht: „Wir haben uns in der sehr speziellen Nische der Leichtgewichtssupersportwagen durchgesetzt und sind in Zentraleuropa der größte Hersteller von Kleinserien.“
Aufmerksamkeit erregt der X-Bow vor allem auch in Asien und den USA. In Amerika wird der Bolide ab 2017 zu kaufen sein. Zwar nicht wie sein europäisches Pendant mit Straßenzulassung, aber mit der Lizenz, auf den amerikanischen Race-Tracks zu überzeugen. Für zusätzliche Exklusivität sorgt ein handverlesenes Händlernetz in Nordamerika.
Der Tausendste X-Bow ist derweil am Manufakturstandort Graz ein stolzer R, der sich designtechnisch zu Recht 1.000er nennen darf. PIERER: „Wir haben zum Thema X-Bow noch jede Menge weitere Ideen!“ Da sind wir gespannt, was hier noch kommt.